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Ihre Friseur-Innung

Wir freuen uns, Sie auf den Seiten der
Friseurinnung Landshut begrüßen zu dürfen.
Ziel unserer Seite soll es sein, Ihnen Ihre Friseurinnung aktuell und informativ näherzubringen.

Visagistenausbildung

CHANNOINE COSMETIC

Ihr Partner für Schönheit * Visagistik * Ernährung


Hier unsere Informationen über unsere Ausbildung zur Visagistin und make-up-Artist für Friseurinnen. Unsere Ausbildung ist bezuschusst und für Berufstätige abgestimmt.

 

Ihr Ansprechpartner:

W. Wassertheurer   Berufscoaching     Im Seefeld 28   82387 Antdorf   Tel.: 08856 / 83100

mail   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!     Bei Bedarf kann 1 „Schnupper-Praxis-Tag“ ab 5 Personen organisiert werden.

Ausbildung zum Visagisten (8 Tage)  

aufgeteilt auf 3 Tage   3 Tage   und 2 Tage innerhalb von ca. 6 Monaten Kosten: pro Seminartag 35,00 = 280,00 (zahlbar jeweils zum Seminar)   Produktausstattung nach Bedarf ca. 200,00 bis 600,00

Inhalt

Beim Make-up sind Farbe und Fantasie gefragt – aber auch knowhow !

Aufbau /Anatomie der Haut und des Gesichtes

Planung des make-up - Gesichtslandschaft in Front, Profil, Besonderheiten

spezielle Auftragetechniken (Pinsel, Schwämmchen etc.) Fingerbeere

Unterschiedliche Effekte von Puder, Cream, Fluid, Neutraliser mit glänzenden und matten Materalien,

Pinsel / Materialkunde / Hygiene

Blitz-Make-up, natürliches Make-up unbuntes Make-up, Nude-Look

Business-, Tages-, Abend-, und Braut-Make-up   Smokey eys

DIVA Look im 50er Jahre style (mit fake lashes)

Augenbrauenstyling Augenvermessung - Color Basics mit highlights

Wimpernverdichtender Eyliner, Fake lashes, Wet & Dry-Techniken

Statement Lippen Pflege – Effekte & Korrekturen – diverse Techniken, Farbwahl/richtung

Rouge – belebt & verjüngt,

Heben von Gesichtsproportionen – Rouge, Strobing und Contouring, Brightening

Wem stehen welche Töne und wie lassen sie sich optimal kombinieren?

Wie setze ich Akzente, wie tricksen Top-Visagisten ?

Pluspunkte betonen und Makel überspielen – dies ist die hohe Kunst des Make-up

Fotos vorher – nachher für Präsentationsmappe

Ausbildung zum Make-up-Artist (8 Tage)    mehr Informationen auf Anfrage

 zwischen den Ausbildungstagen wird an Modellen geübt / geschminkt, die Modelle sind begeistert vom Aussehen und Hautgefühl und bestellen Produkte. Somit sind die Ausbildungskosten finanziert.

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Aufzeichnungspflichten

Finanzgericht konkretisiert Kassenmängel bei Friseurbetrieb

Bei bargeldintensiven Handwerksbetrieben wie bei Friseuren, Bäckern oder Metzgern liegt der Fokus bei Betriebs- und Umsatzsteuerprüfungen auf den Aufzeichnungen zur Kassenführung. Das Finanzgericht Münster hat aktuell in einem Urteil typische Mängel eines bilanzierenden Friseurbetriebs aufgezeigt, die zur steuerlichen Unwirksamkeit der Kassenaufzeichnungen und damit zu Zuschätzungen zum Gewinn und Umsatz führen.

Die folgenden Grundsätze und Stolpersteine zur elektronischen Kassenführung, können dem rechtskräftigen Urteil des Finanzgerichts Münster vom 29.3.2017 (Az. 7 K 3675/12 E, G, U) entnommen werden.

Fehlende Kassenprotokolle können bereits zur Unwirksamkeit der Kassenaufzeichnungen führen

Ein erster Stolperstein für den vom Finanzamt geprüften, bilanzierenden Friseurbetrieb waren die fehlenden Kassenprotokolle für die von ihm verwendete PC-Kasse. Um Manipulationsmöglichkeiten an den Kassenaufzeichnungen auszuschließen hätte der Friseur alle Protokolle aufbewahren müssen, die alle nachträglichen Änderungen des Kassenprogramms dokumentieren. Ohne diese Protokolle kann die Manipulation der Kassendaten nicht zu 100% ausgeschlossen werden, was wiederum zu Zuschätzungen des Finanzamts zum Umsatz und Gewinn führt und Steuernachzahlungen nach sich zieht.

Die Richter des Finanzgerichts Münster führen zu der Thematik „Aufbewahrung von Protokollen“ Folgendes aus:

  • Im Rahmen der steuerlichen ordnungsgemäßen Kassenführung ist der Steuerpflichtige dazu verpflichtet, die Unterlagen aufzubewahren und auf Anforderung vorzulegen.
  • Steuerpflichtige müssen deshalb regelmäßig überprüfen, ob das von ihnen verwendete Kassensystem den Anforderungen der Finanzverwaltung entspricht.
  • Die notwendigen steuerlichen Anforderungen sind in den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführung zu entnehmen.

Mit anderen Worten: Wer sich nicht laufend darum kümmert, dass seine Kassensoftware manipulationsunfähig ist, riskiert steuerlich die Unwirksamkeit der Kassenführung. Der Unternehmer ist hier in der Beweislast.

Fehlende laufende Nummerierung und fehlende Trinkgeldaufzeichnungen

Zum Verhängnis wurde dem Friseur bei der Kassenführung über eine PC-Kasse auch, dass er zwar tägliche Kassenberichte erstellt hat, aus denen die Bareinnahmen getrennt nach verschiedenen Bereichen sowie die Ausgaben ersichtlich waren. Doch eine fortlaufende Nummerierung erfolgt nicht. Außerdem erfasste der Unternehmer die vereinnahmten Trinkgelder nicht.

Hinweis: Trinkgelder der Kunden an den Unternehmer selbst, stellen steuerpflichtige Betriebseinnahmen dar und sind umsatzsteuerpflichtig.

Es reicht also nicht aus, die Trinkgelder in einem Trinkgeld-Sparschwein zu sammeln, einmal im Monat zu zählen und dann der Kasse zuzuordnen.
Die Trinkgeldzahlungen müssen wie die übrigen Einnahmen täglich in der Kasse aufgezeichnet werden.

Kassenaufzeichnungen müssen Verprobungen durch das Finanzamt standhalten

Ein weiteres Indiz dafür, dass die Kassenaufzeichnungen steuerlich nicht ordnungsgemäß sein können, sind Ungereimtheiten bei Verprobungen des Finanzamts, die vom Unternehmer nicht begründet werden können. Die Prüfer der Finanzämter greifen vor allem auf die Richtsatzsammlung des Bundesfinanzministeriums zurück und vergleicht die tatsächlichen Rohgewinnaufschlagssätze mit den üblichen Aufschlagssätzen. Fällt der Unternehmer auf bei dieser Verprobung durch, sind Zuschätzungen zum Umsatz und Gewinn nicht mehr zu verhindern.

Verhaltensknigge bei drohenden Zuschätzungen wegen Kassenmängeln

Droht das Finanzamt wegen fehlender Aufzeichnungen oder wegen fehlender Kassenprotokolle zu Programmänderungen in der Kassensoftware zu Zuschätzungen zum Umsatz und Gewinn, empfiehlt sich in der Praxis folgende Vorgehensweise:

  • Bestehen Sie nach einer Betriebsprüfung stets auf eine Schlussbesprechung.
  • Bei dieser Schlussbesprechung sollte Ihr Steuerberater einen Kompromiss mit dem Finanzamt suchen, mit dem beide Seiten leben können.
  • Finden Sie einen Kompromiss und fürchten, dass die nächste Prüfung im Raum steht, beantragen Sie für diese Jahre eine tatsächliche Verständigung mit dem Finanzamt. Hier sagt Ihnen das Finanzamt die Zuschätzungen für die noch offenen Jahre zu und Sie müssen keine Angst haben, dass ein neuer Prüfer vor der Türe steht und noch höhere Zuschätzungen vornimmt.
  • Bei dem Kompromiss sollte stets auch im Vordergrund stehen, dass das Finanzamt kein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung einleitet. Das funktioniert jedoch meist nur dann, wenn Sie das erste Mal geprüft wurden und Sie Ihren steuerlichen Aufzeichnungspflichten anstandslos nachgekommen sind.

Praxis-Tipp: Selbst wenn noch keine Betriebsprüfung ansteht, sollten Sie unbedingt das Gespräch mit Ihrem Steuerberater suchen und das Thema „Steuerliche Kassenführung“ auf Herz und Nieren überprüfen lassen. Nur so lassen sich Fehler abstellen und Sie können der nächsten Prüfung des Finanzamts gelassener entgegensehen.

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Virengefahr in Emails

*Warnhinweis zu Virengefahr*

Ein neuer Trojaner namens "Goldeneye" hat es auf deutsche Unternehmen abgesehen. Er steckt im Anhang von seriös wirkenden Bewerbungs-Mails und versucht Systeme zu verschlüsseln.

Die Mails mit dem Verschlüsselungstrojaner "Goldeneye" sind vor kurzem an Unternehmen im gesamten Bundesgebiet versandt worden.

Aktuell wird der neue Trojaner durch die gängigen Virenscanner und andere Sicherheitsmaßnahmen nicht erkannt.

An die seriös wirkenden Mails sind zwei Dateien angehängt. Eine davon ist eine Excel-Datei, welche mit einer Schadsoftware versehen ist. Wird die Bearbeitungsfunktion aktiviert, beginnt die Software den lokalen Arbeitsplatz und alle Netzlaufwerke zu verschlüsseln.

Derzeit werden gezielt Personalabteilungen angegriffen. Die Mails werden in den meisten Fällen mit dem Namen Rolf Drescher versendet - aber auch andere Namen werden verwendet. Es wird vor allem vor Initiativbewerbungen gewarnt.

Wir bitten um Beachtung.

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BGW warnt Friseursalons vor "Abzocke"

Aus aktuellem Anlass warnt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) vor einer neuen Abzockmasche an den Friseursalons. Personen erwecken den Anschein, im Auftrag der Berufsgenossenschaft Elektrogeräte im Salon zu prüfen und verlangen eine sofortige Bezahlung in Bar. Einen solchen Fall hat ein Friseurbetrieb aus Berlin jetzt der BGW gemeldet, bei dem 200 Euro für die vermeindliche Prüfung fällig werden sollten.

Die BGW weist darauf hin, dass sie mit derartigen Besuchen nichts zu tun hat. Zwar kann es druchaus vorkommen, dass Mitarbeiter der BGW einen Betrieb ohne Voranmeldung aufsuchen, sie können sich dann jedoch mit einem Dienstausweis legitimieren. Solche Betriebsbesichtigungen, die im Rahmen der Präventionsarbeit zur Vorbeugung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren stattfinden, sind zudem immer kostenfrei.
Die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 3 sieht durchaus vor, dass elektrische Geräte in einem Betrieb wie einem Friseursalon auf ihre technische Sicherheit geprüft werden müssen. Für die Durchführung dieser sogenannten "Prüfung der elektrischen Bertiebsmittel", die von jeder ausgebildeten Elektrofachkraft vorgenommen werden kann, können aber Angebote eingeholt und Preise verglichen werden.
Wenn sich der Anrufer oder Besucher in Betrieben fälschlich als BGW-Vertreter ausgeben, bittet die BGW um Hinweise unter der Telefonnummer (040) 202 02-27 14.

Weitere unseriöse "Abzocke" Firmen sind:
- Örtliche Branchen Auskunft - Brancheneintrag
- Steuertipps - Steueroptimierung - Bundesweit (Fa. Voigt Partner)
- Gewerbeauskunft-Zentrale
- Fa. SMS Systems aus Schwerin oder Institut für Handwerk und Gewerbe, die irgendwelche Aufstelltafeln, Hinweisschilder, Feuerlöscher, aushangpflichtige Gesetze, Verbandbuch, berufsgenossenschaftliche Aushänge usw. verkaufen wollen. In Regen sind die angebotenen Dinge überflüssig und überteuert.

Wir empfehlen alle ominösen Anschreiben sorfältig zu prüfen, bevor sie diese unterschrieben zurücksenden und keine Geschäfte am Telefon abzuschliessen!

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Vorsicht mit ZIP-Dateien!

Bitte keine ZIP-Dateien öffnen!

Momentan erhalten viele Betriebe per E-Mail Bewerbungsunterlagen, diese erweckt den Eindruck, dass es sich um eine offizielle Anfrage handelt.

Sobald diese geöffnet wird, haben Sie einen Virus auf Ihrem Computer und all Ihre Programme und Daten werden vernichtet!

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Keine Geschäfte am Telefon!

Vorsicht vor Rechnungen für Interneteinträge

Es häufen sich Beschwerden über die Zusendung von Rechnungen für Interneteinträge.
Es wird hierin angegeben, dass dei eigenen Web-Seiten bei Nichtbezahlung abgeschaltet werden.
Fallen Sie nicht auf diesen Schwindel herein.

 

Vorsicht vor Eintragung im Branchenverzeichnis (branchentelefon.eu)

Besonders raffiniert ist hier, dass auf eine (selbstverständlich nie geführte) Unterredung Bezug genommen wird.
Ausserdem ist bei den zu überprüfenden Angaben ein Fehler bei der Telefonnummer eingebaut, um den Leser zu Korrektur zu veranlassen.
Wenn Sie jetzt dieses Schreiben mit Ihrer Unterschrift zurückfaxen bzw. schicken, haben Sie den Brancheneintrag verbindlich in Auftrag gegeben.

 

Vorsicht vor fingierten Abmahnungen

Der Wettbewerbszentrale liegen Abmahnungsschreiben vor, in denen ein unbekannter Dritter im Namen der Wettbewerbszentrale auftritt.
Diese Abmahnungen weisen im Briefbogen als vorgeblichen Absender eine Zweigstelle Hamm-Bellendorf der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V. auf. Es wird die Verletzung von Wettbewerbsregeln im Internet beanstandet und gleichzeitig die Zahlung einer Aufwandspauschale verlangt.
Die Wettbewerbszentrale weist darauf hin, dass es sich hier um fingierte Abmahnungen handelt.
Die Wettbewerbszentrale ist nicht Aussender dieser Abmahnungen.
Die Wettbewerbszentrale ist rät daher dringend, auf die in der Abmahnung gestellten Forderungen nicht einzugehen und insbesondere keine Zahlungen zu leisten.
Daher hat die Wettbewerbszentrale die zuständige Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Betriebe, die ein entsprechendes Schreiben erhalten haben, werden gebeten dies bei folgender Adresse zu melden:
Deutscher Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e.V. (DSW)
Rechtsanwalt Hans-Frieder Schönheit
Landgrafenstraße 24B
61348 Bad Homburg v.d.H.
Telefon: (0 61 72) 1 21 50
Fax: (0 61 72) 8 44 22

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Achtung unseriöse Zeitschriftenabonements

Uns ist mitgeteilt worden, dass unseriöe Zeitschriftenabonements angeboten werden.

Es wird mit einem Dumping-Preis ein Zeitschriften-Abo angeboten, dass allerdings zeitlich begrenzt ist und dann oft sehr viel höhere Kosten entstehen, da beispielsweise eine längere Vertragslaufzeit unterschrieben wurde.

Bitte seien Sie vorsichtig!

Unterschreiben Sie nicht voreilig und lesen Sie auch das Kleingedruckte aufmerksam durch.

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Hochsteckseminar

Die Friseurinnung Landshut veranstaltete am Dienstag den 09.12.2014 ein Hochsteckseminar mit Gregor Drapalla.

 

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Goldener Meisterbrief

Ein Ehrentag für bewährte Handwerker

Handwerkskammer überreicht Goldene Meisterbriefe - Regierungspräsident gratuliert

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Friseurmeisterin Johanna Dietz aus Tiefenbach, Obermesiter Albert Huber, Friseurmeisterin Dorotheo Doerboom-Bechinger aus Landshut

Es war ein Ehrentag für bewährte Handwerker: Am 25. Juli hat die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz Handwerksmeister mit ihren Familien und den Innungsmeistern in die Regierung von Niederbayern eingeladen, um besondere Leistungen zu würdigen. 35 oder mehr Jahre haben 29 Meister mit ihrem Können dazu beigetragen, dass das ostbayerische Handwerk zu dem wurde, was es heute ist: erfolgreich, in der Region verwurzelt und menschlich.

Haber lehnt Abschaffung der Meistertitel ab
Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer, stellte in seiner Laudation Erfahrung und Können heraus. Eigenschaften, die in Zukunft mehr denn je gefragt seien. Haber erteilte den jüngsten Bestrebungen der EU, den Meistertitel abzuschaffen, eine klare Absage. Darunter würde nicht nur die Qualität der Arbeit, sondern auch die Qualität der Ausbildung leiden. Gerade das Handwerk bilde viele Jugendliche aus und schultere so im Stillen eine große gesellschaftspolitische Aufgabe, so Haber. 35 Jahre und mehr im Markt zu bestehen, dafür bedürfe es mehr als Glück. Dafür brauche es Können, Fleiß und Aufgeschlossenheit für neue Entwicklungen. Einen erheblichen Beitrag für den Erfolg eines Betriebes gäben auch die Familien. Sie seien sowohl eingebunden im Geschäft, als auch ein wichtiger Rückhalt. Das Handwerksmeister zur Erfolgsgeschichte Niederbayerns nach wie vor einen westentlichen Beitrag leisten, würdigte auch Regierungspräsident Heinz Grunwald. "Arbeitsplätze schaffen Sie, nicht Politik, nicht Verwaltung", stellte er fest.

Mit Vizepräsident Konrad Treitinger, den Vollversammlungsmitgliedern Klaus Loibl und Roland Kramschuster händigten Grunwald und Haber den Handwerksmeistern den Goldenen Handwerksbrief mit dem Goldenen Abzeichen "M" aus. Es war eine ganz besondere Auszeichnung für diese Frauen und Männer, die ihr Handwerk seit Jahrzehnten mit ganzem Einsatz und stolz vertreten.

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